Analysen & Erkenntnisse

Wie wirkt Wissenschaftskommunikation?

Praxisrelevante Erkenntnisse einer systematischen Literaturanalyse wissenschaftlicher Publikationen von 2010-2020

Das Forschungsinteresse an Wissenschaftskommunikation und insbesondere ihrer Funktions- und Wirkungsweise hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Doch während zwar immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse zu Wissenschaftskommunikation im Rahmen unterschiedlicher Disziplinen und über verschiedene Methoden gewonnen werden, handelt es sich hierbei meist um Einzelbefunde, die selten in Bezug zueinander gesetzt werden. Darüber hinaus bleiben auch in der Praxis der Wissenschaftskommunikation bislang noch viele Fragen offen, insbesondere zu ihren Wirkungen auf spezifische Zielgruppen oder den Potenzialen verschiedener Formate. 

In dieser Recherche beleuchten wir einen Ausschnitt des bisherigen Forschungsstands und zeigen  wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von Wissenschaftskommunikation auf. Während auch diese Recherche zeigt, dass Erkenntnisse kaum in Bezug zueinander gesetzt werden, wird gleichzeitig das große Potenzial von Wissenschaftskommunikation deutlich. Vielfältige Einzelbefunde zeigen klar, wie wirkungsvoll Wissenschaftskommunikation sein kann und in wie vielen diversen Formen sie ihre Wirkung entfalten kann. 

Gleichzeitig fehlt es an vielen Stellen noch an Forschung, die allgemeingültige Erkenntnisse über den individuellen Kontext einer Studie, einer Erhebung oder eines Experiments hinaus zutage fördert. Und auch die Nachhaltigkeit von Wirkungen ist in der Forschung bisher kaum beleuchtet worden, sodass die Recherche auch den weiteren Forschungsbedarf im Feld aufzeigt. Dennoch liefert die Recherche wichtige Impulse zu Aspekten, die für die Praxis relevant sind, dort bisher aber noch kaum reflektiert werden. 

Analysen pdf 30.09.2021

Ergebnisbericht

Der Ergebnisbericht fasst die Ergebnisse der Recherche zusammen und nimmt eine Einordnung der Erkenntnisse vor.

Analysen jpg 21.10.2021

Graphic Recording

Graphic Recording der Projektvorstellung beim Forum Wissenschaftskommunikation DIGITAL 2021,
Lorna Schütte für WiD.